Binäre Optionen Anbieter Test: Unterschiede bei Handel, Bonus & Demo

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Im Binäre Optionen Anbieter Test trennen sich Spreu und Weizen relativ schnell voneinander.  Auch wenn der Handel in seinen Grundzügen auf einer recht einfachen Funktionsweise basiert – die einzelnen Market Maker unterscheiden sich in den Konditionen und Rahmenbedingungen sehr stark. Dies betrifft nicht allein die Auszahlungen oder den Umfang der angebotenen Assets. Gerade in Bezug auf die Mindesteinzahlung sowie die Handelsbeträge für einzelne Trades stoßen wir in der Praxis auf eine große Bandbreite. Wer als Anleger – speziell für den Einstieg – die richtige Entscheidung bezüglich der Auswahl des Brokers treffen will, ist auf umfassende Informationen angewiesen. Unsere Redaktion schaut im Brokertest auch hinter die Kulissen und beschäftigt sich mit Details, deren Auswirkungen man oft erst in der Praxis erkennt.

Binäre Optionen Anbieter Test – Wichtige Fakten im Überblick:

  • Handelskonto für Binäroptionentrading Grundvoraussetzung
  • Auswahl an Brokern zuletzt deutlich gewachsen
  • Anbieter unterscheiden sich bei Mindesteinzahlung stark
  • Broker in der EU reguliert
  • breites Portfolio unterschiedlicher Handelsarten (Leiteroptionen, Touch Optionen)
  • Bonusprogramme mit speziellen Bedingungen

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Digitale Optionen: Die ersten Schritte als Trader

Der Handel mit Finanzprodukten hat sich in den letzten Jahren verändert. Mehr und mehr Anleger entdecken dynamische Anlageklassen wie CFDs oder das Forextrading für sich – und die Binären Optionen. Hier sind es unter anderem die niedrigen Einstiegshürden und Gewinnoptionen, welche die Anziehungskraft ausmachen.

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IQ Option – Einfache Anmeldung des Binären Optionen Handelskontos

Wie sehen die Schritte bis zum ersten Trade aus? Im Detail unterscheidet sich der Weg von Broker zu Broker zwar. Ein „roter Faden“ ist dennoch zu erkennen:

  • Binäroptionenhandel Schritt 1: Anlagestrategie festlegen
  • Binäroptionenhandel Schritt 2: Brokervergleich/Anbieterauswahl
  • Binäroptionenhandel Schritt 3: registrieren & Handelskonto eröffnen
  • Binäroptionenhandel Schritt 4: Mit einem Demokonto Handel und Broker testen
  • Binäroptionenhandel Schritt 5: Ersten Trade mit dem Echtgeld-Handelskonto platzieren

In der Praxis stoßen wir regelmäßig – speziell bei Schritt 4 – auf Unterschiede. Einige Broker bieten das Testkonto nicht, andere nur mit beschränkter Nutzungsdauer an. Und auch in Bezug auf den Identifikationsprozess für Trader variiert der Ablauf.

Dank Online-Trading ist der Weg bis zur ersten Echtgeldoption auch für Beginner relativ kurz. Als Einsteiger darf man es sich aber nicht zu einfach machen. Binäroptionen beinhalten Verlustrisiken – und diesem Aspekt muss man sich klar. Zum erfolgreichen Traden gehört die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln und Wissen anzueignen.

Inhaltsverzeichnis

  • Handelskonditionen: Worauf muss man achten?
  • Demokonto: Erfahrung ohne Risiko sammeln
  • Bonusguthaben: Diese Bedingungen muss man kennen
  • Binäre Optionen Anbieter Test: Oft gestellte Fragen & Antworten
    • Wie hoch ist das Risiko im Handel mit Binären Optionen?
    • Welche Rolle spielt das Kontomanagement beim Traden?
    • Werden Anleger im Insolvenzfall des Brokers entschädigt?
    • Kosten Auszahlungen bei den Brokern Gebühren?
    • Lässt sich mit dem Bonusguthaben völlig kostenfrei traden?
  • binaereoptionen-demokonto.org: Zusätzliche Informationen für Trader
  • Fazit: Bei den Market Makern muss der Anleger immer noch genau hinschauen

Handelskonditionen: Worauf muss man achten?

Zu den entscheidenden Kriterien – bevor man ins Trading einsteigen kann – zählt die Auswahl des Brokers. Dieser Punkt ist nur auf den ersten Blick trivial. Anders als etwa beim Aktienhandel fällt dem Broker im Binäroptionenhandel eine besondere Position zu. Es handelt sich bei diesem Finanzprodukt um ein Derivat, welches nicht über die Börse gehandelt wird. Marktteilnehmer sind an dieser Stelle nur der Broker und der Trader.

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IQ Option verfügt über einen umfangreichen Lernbereich

Deshalb hat sich für den Binäroptionenbroker auch die Bezeichnung Market Maker eingebürgert. Und als dieser legt der Broker Rahmenbedingungen fest. Die Handelskonditionen haben somit entscheidenden Einfluss auf jeden Trade.

  • Optionen Handelskonditionen Nr. 1: Volatilität ist im Binäroptionenhandel von erheblicher Bedeutung. Bewegen sich die Aktienmärkte seitwärts, sucht man als Anleger nach Anlageklassen, in denen mehr Bewegung vorhanden ist. Bei einer begrenzten Zahl von Assets und Assetklassen kann dies schwierig werden.
  • Optionen Handelskonditionen Nr. 2: Die Vergütung im Handel ist entscheidend für die Höhe der Rendite. Im Binäre Optionen Anbieter Vergleich schneiden die einzelnen Market Maker sehr unterschiedlich ab. Im normalen Handel stellen Auszahlungen von mehr als 85 Prozent nicht die Regel dar. Zu prüfen ist, wie der Durchschnitt beim Broker aussieht und welche Chancen sich im High Yield Bereich bieten.
  • Optionen Handelskonditionen Nr. 3: Sehr eng mit den Auszahlungen im Handel sind die angebotenen Handelsarten verknüpft. Beispiel: Über Leiteroptionen sind High Yield Gewinne möglich. Angeboten wird diese Variante der Binäroptionen aber nicht durch jeden Broker. Trader müssen sich im Vorfeld fragen, welche Handelsarten zum eigenen Anlageportfolio gehören sollen – und worauf ruhigen Gewissens verzichtet werden kann.
  • Optionen Handelskonditionen Nr. 4: Broker bieten Anlegern heute die Möglichkeit, in den Handel Rückvergütungen einzubauen. Diese schütten einen Teil des eingezahlten Kapitals aus – sofern die Option nicht „in the money“ schließt. Bezüglich der Höhe dieses „Cashbacks“ variieren die Market Maker.
  • Optionen Handelskonditionen Nr. 5: Mittlerweile handeln Anleger nicht nur am PC oder Laptop mit Binären Optionen. Smartphone und Tablet stehen genauso im Fokus. Seitens der Broker hat man mit mobilen Apps auf diesen Trend reagiert. Auf deren Bedienung und Funktionsumfang sollte man in jedem Fall einen Blick werfen.
Dank Online-Trading ist der Weg bis zur ersten Echtgeldoption auch für Beginner relativ kurz. Als Einsteiger darf man es sich aber nicht zu einfach machen. Binäroptionen beinhalten Verlustrisiken – und diesem Aspekt muss man sich klar. Zum erfolgreichen Traden gehört die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln und Wissen anzueignen.
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Icon_demokontoDemokonto: Erfahrung ohne Risiko sammeln

Leider werden in der Praxis einige Aspekte beim Traden immer wieder falsch eingeschätzt. Dazu gehört das Testkonto bzw. dessen Potenzial. Falscher Stolz führt dazu, dass Anleger auf dessen Einsatz verzichten. Dabei bietet es einige Vorteile.

Nummer 1: Der Trader kann sich mit dem Broker und dessen Handelsplattformen vertraut machen. Gerade im Zusammenhang mit den Turbooptionen sollte man in der Lage sein, die Tradingwerkzeuge sicher zu bedienen. Wer das Handling mit seinem Echtgeld-Handelsaccount lernt, bezahlt sprichwörtlich Lehrgeld.

Punkt Nummer 2 richtet sich klar an den Beginner. Binäre Optionen machen den Einstieg zwar leicht, sind aber trotzdem Finanzprodukte, bei denen Erfahrung und Wissen zum Erfolg führen. Wo beides fehlt, lassen sich über das Demokonto Grundlagen aufbauen – die im Handel einen wichtigen Vorsprung sichern.

Bleibt noch ein dritter Punkt (und dieser spricht auch Trader mit Erfahrung an). Ein Binäre Optionen Testkonto sollte man als Anleger als „Sandbox“ begreifen. Man hat die Chance, Handelsstrategien und Ideen – quasi als Trockenübung – ohne Verlustrisiko auszuprobieren.

Günstige Handelskonditionen und vorteilhafte Bonusprogramme sprechen für einen Binäroptionenbroker. Aus Sicht eines Traders gibt es einen weiteren Punkt, den man im Auge behalten sollte – das Testkonto. Gerade durch die Möglichkeit, sich ohne Risiko mit dem Handel zu beschäftigen, bietet der Probeaccount Potenzial.

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Bonusguthaben: Diese Bedingungen muss man kennen

Für mehr und mehr Trader werden die seitens der Broker angebotenen Bonusprogramme zum Kriterium für eine Entscheidung. Auf den ersten Blick darf man sich beim Trading mit Binären Optionen über ein ordentliches Guthabenplus freuen. Extra-Cash in Höhe von 50 Prozent (und mehr) der letzten Einzahlung sind echte „Schmankerl“. Für Schnäppchenjäger dürften die Boni trotzdem nur bedingt interessant sein. Der Grund sind die Bonusbedingungen.

Screenshot Bonusprogramm bei ETX Capital

Bonus bei ETX Capital – No Deposit Bonus plus Einzahlungsbonus

Letztere schränken verschiedene Aspekte – wie die Auszahlung – ein. Was muss man als Anleger wissen?

  • Brokertest Bonus Nr. 1: Beim Thema Bonus denken gerade Beginner oft ans kostenlose Give-Away. Leider sind Boni ohne Einzahlung in der Praxis nur begrenzt verfügbar. Bei vielen Market Maker sucht man die Boni sogar vergebens. Verbreitet ist der Einzahlungsbonus, welche direkt an die Einzahlungshöhe gekoppelt wird.
  • Brokertest Bonus Nr. 2: Wer am Bonusprogramm seines Brokers teilnimmt, muss sich mit den Bedingungen dazu beschäftigen. Gerade bei der Auszahlung erlebt man andernfalls sehr schnell Überraschungen. Die Anbieter sind dazu übergegangen, konkrete Handelsumsätze Erst wenn diese erreicht sind, ist der Bonus zur Auszahlung freigegeben.
  • Brokertest Bonus Nr. 3: Mindesteinzahlungen für die Eröffnung des Handelskontos sind Standard. Aber auch beim Thema Bonus stößt man auf diese Bedingung. Speziell im Zusammenhang mit einem Bonus, der nicht direkt als Barbonus angelegt ist, sollte man als Trader die Augen offen halten.
  • Brokertest Bonus Nr. 4: Manche Optionen landen nicht im Geld, sind aber auch kein Verlust. Speziell, wenn eine Position zu dem Kurs schließt, zu welchem sie eröffnet wurde, trifft dies zu. Leider tragen diese Optionen bei diversen Market Makern nicht zum Auszahlungsumsatz bei.
  • Brokertest Bonus Nr. 5: Leider setzen die Broker der Verfügbarkeit ihrer Boni Grenzen. In der Praxis zeigt sich, dass die Programme nicht jeden Anleger, der davon profitieren will, begünstigen. Einschränkungen kann es beispielsweise im Hinblick auf das Wohnsitzland geben.
Wer mit zusätzlichen Guthaben aus einem Bonusprogramm handelt, sieht sich auf der Sonnenseite. Die Ernüchterung kommt spätestens, wenn das Kapital ausgezahlt werden soll. Immer wieder stellt man fest, dass Beginner die Bonusbedingungen außer Acht lassen. Dabei vermeidet der Blick ins Kleingedruckte späten Ärger und Frust.

Binäre Optionen Anbieter Test: Oft gestellte Fragen & Antworten

Wie hoch ist das Risiko im Handel mit Binären Optionen?

Icon_1Wer über die hohen Gewinnmöglichkeiten in Bezug auf den Optionshandel spricht, muss auch auf das Risiko hinweisen. Zwar besteht hier nicht die Gefahr einer Nachschusspflicht. Trader, welche die Kursentwicklung falsch einschätzen, riskieren aber das gesamte eingesetzt Kapital. Selbst mit Rückvergütung liegt das Verlustrisiko meist immer noch bei meist wenigstens 80 Prozent.

Welche Rolle spielt das Kontomanagement beim Traden?

Icon_2Verluste muss man als Anleger im Binäroptionenhandel einplanen. Umso wichtiger ist es, zu einem geeigneten Guthabenmanagement zu greifen. Hiermit wird vermieden, dass einzelne Trades ein überdurchschnittliches Risiko für das verfügbare Investmentkapital darstellen. Welchen Anteil das eingesetzte Kapital – im Verhältnis zum Gesamtguthaben hat – hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eine Rolle spielt beispielsweise der Mindesthandelsbetrag.

Werden Anleger im Insolvenzfall des Brokers entschädigt?

Icon_3Hierauf ist eine pauschale Antwort unmöglich. Broker agieren heute von verschiedenen Ländern aus. Gerade innerhalb der EU gelten Binäroptionen als derivate Finanzprodukte, die Anbieter werden durch nationale Aufsichtsbehörden reguliert. Neben einer Segregation von Unternehmens- und Anlegerkapital sind einige Broker Mitglieder in Entschädigungseinrichtungen. Diese Aussage lässt sich aber nicht pauschal auf alle Market Maker anwenden.

Kosten Auszahlungen bei den Brokern Gebühren?

Icon_4Dies kann in der Praxis tatsächlich der Fall sein. Unsere Redaktion stößt immer wieder auf Marktteilnehmer, bei denen zum Beispiel die Auszahlung per Banküberweisung (dies kann auch für andere Zahlungsoptionen gelten) mit einem Entgelt belegt ist. Oder wo nach einer bestimmten Zahl kostenfreier Auszahlungsanforderungen jeder weitere Cash-Out Geld kostet. Die Höhe der Gebühren kann variieren, man sollte aber mit niedrigen bis mittleren zweistelligen Eurobeträgen rechnen.

Lässt sich mit dem Bonusguthaben völlig kostenfrei traden?

Icon_5Nein, diese Vorstellung ist gerade bei Einsteigern verbreitet. Prinzipiell regeln die Broker über ihre Bonusbedingungen, in welchem Umfang die Bonusguthaben und das eingezahlte Kapital am Handel teilnehmen. Ausschlaggebend ist hier oft die Bonushöhe. Beispiel: Auf 200 Euro Einzahlung gibt es einen Bonus von 50 Euro, was 25 Prozent entspricht. Beim Kauf einer Option von 20 Euro werden 15 Euro dem Einzahlungsguthaben entnommen und 5 Euro dem Bonuskapital.

binaereoptionen-demokonto.org: Zusätzliche Informationen für Trader

Binäre Optionen sind in den letzten Jahren auf immer größeres Interesse gestoßen. Als Anleger sollte man hier – trotz der niedrigen Einstiegshürden – einige Voraussetzungen, wie:

  • Erfahrungen in der Chartanalyse
  • Skills in Bezug auf Wirtschaftsindikatoren
  • Risikobewusstsein

mitbringen. Eigenschaften, die niemandem in die Wiege gelegt werden. Das Binär Optionen Demokonto ist ein Weg, um diese Fähigkeiten zu entwickeln. Es kommt aber auch auf den Broker an. Im Binäre Optionen Anbieter Vergleich zeigt sich, wo Handelskonditionen – etwa:

  • die Assets
  • die angebotenen Handelsarten
  • die Auszahlungen im Handel

stimmen.

Was muss man noch wissen? Wie hoch der Binäre Optionen Mindesteinsatz ist, dürfte nur eine Frage sein, mit welcher sich unser Team von binaereoptionen-demokonto.org beschäftigt. Und wir konzentrieren uns nicht ausschließlich auf die Handelsentscheidung. Die Handelsplattformen oder die Binäre Optionen App gewinnen an Bedeutung.

Fazit: Bei den Market Makern muss der Anleger immer noch genau hinschauen

In den letzten Jahren sind mehr und mehr Broker in den Handel mit Binäroptionen eingestiegen. Anleger kommen so in den Genuss einer breiten Auswahl. Für Beginner wird die Entscheidung dadurch leider nicht einfacher. Denn die Anbieter unterscheiden sich in relevanten Punkten mitunter erheblich. An dieser Stelle kann es daher nur ein Fazit geben: Man muss einfach etwas Zeit in den Entscheidungsprozess investieren. Statt beim erstbesten Broker ein Handelskonto zu eröffnen, ist es zielführend, konkrete Rahmenbedingungen auszuarbeiten, in welche der Market Maker hineinpassen muss. Dies spart nicht nur Frust, sondern auch Zeit für die Suche nach einem neuen Broker.
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