Binäre Optionen PayPal: Broker bieten häufig andere Zahlungswege an

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Binäre Optionen + PayPal – leider passt beides in der Praxis nicht nahtlos zusammen. Dabei ist der Online-Bezahldienst in Deutschland und international einer der dominierenden Marktteilnehmer. Zugute kommt PayPal an dieser Stelle die Unterstützung von mehr als 100 Währungen. Trotzdem wird man als Anleger das eigene PayPal-Konto nicht für Einzahlungen von Guthaben nutzen können. Stattdessen setzen die Broker auf Alternativen – zu denen unter anderem die E-Wallets Skrill oder Neteller gehören. Was muss man als Trader rund um die Einzahlung und PayPal noch alles wissen? Wir fassen unsere Erkenntnisse aus der Praxis übersichtlich zusammen.

Binäre Optionen PayPal – Wichtige Fakten im Überblick:

  • Tradingkonto für Binäroptionenhandel erforderlich
  • Broker setzen für Konto Mindestkapitalisierung voraus
  • Trader können bei Eröffnung Kontowährung festlegen
  • Kreditkarte und E-Wallets sehr verbreitet
  • Einzahlungen in der Regel ohne Brokergebühren
  • Cash-Out kann mit Entgelten belegt sein

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Inhaltsverzeichnis

  • PayPal: Was macht das E-Wallet so beliebt
    • Wie nutzt man PayPal im Alltag?
    • PayPal und Binäroptionen: Leider eine Grenzerfahrung
    • Alternativen, mit denen Broker arbeiten
  • Digitale Optionen: Die Besonderheit der E-Wallets
  • Wichtige Tipps zum Thema Payment
  • Binär Optionen PayPal: Häufige Fragen
    • Lässt sich Guthaben wenigstens auf ein PayPal Konto auszahlen?
    • Warum lässt sich das Guthaben nicht vollständig auf die Kreditkarte auszahlen?
    • Mit welchen Gebühren sind für Ein- und Auszahlungen zu rechnen?
    • Warum kann ich meinen Bonus nicht auszahlen lassen?
    • Versteuern Broker das Guthaben vor der Auszahlung?
  • Was bietet binaereoptionen-demokonto.org Tradern?
  • Fazit: Binäre Optionen Trader müssen ohne PayPal auskommen

PayPal: Was macht das E-Wallet so beliebt

PayPal kennt wahrscheinlich jeder Verbraucher, der regelmäßig im Internet einkauft oder über das World Wide Web Dienstleistungen in Anspruch nimmt. Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis ins Jahr 1998 zurück. Damit ist PayPal nicht einfach nur ein Pionier des Bezahlens im Internet. Vielmehr hat der Bezahldienst das heutige Verständnis vom Electronic Payment geprägt.

Laut eigener Darstellung sind in den letzten Jahren knapp 180 Millionen Nutzerkonten entstanden, die aktiv genutzt werden. Der große Vorteil, den PayPal hat, ist nicht einfach nur die enorme geografische Reichweite mit 203 Märkten. Der Bezahldienst hat es in der Vergangenheit auch geschafft, eine große Zahl an Währungen ins Portfolio aufzunehmen. Insgesamt werden:

  • Transaktionen in mehr als 100 Währungen
  • Abhebungen vom Konto in 57 Währungen
  • Guthaben auf PayPal Konten in 26 Währungen

unterstützt. Die Aufsicht über den europäischen Ableger obliegt Luxemburg. Hier besitzt PayPal eine gültige Lizenz und wird entsprechend der nationalen Rahmenbedingungen als Kreditinstitut lizenziert.

Wie nutzt man PayPal im Alltag?

  • Schritt 1: Anmeldung bei PayPal. Das Einrichten eines Kundenkontos gehört zu den Grundvoraussetzungen, der Nutzung.
  • Schritt 2: Für Transaktionen kann Guthaben auf das Konto bei PayPal aufgeladen werden. Durch ein Hinterlegen von Bankkontodaten oder Daten zu einer Kreditkarte können Transaktionen auch ohne vorhandenes Guthaben getätigt werden.
  • Schritt 3: Für Transaktionen ist die Bezahloption „PayPal“ auszuwählen. Im Anschluss führt der Vorgang zum Konto-Login, von wo aus der Inhaber eines PayPal-Accounts die Transaktion anweist bzw. autorisiert.
PayPal hat sich zu einem „Big Player“ im Bereich Online-Payment entwickelt. Nach Eröffnung des Accounts sind Transaktionen unkompliziert möglich. Wer als Anleger PayPal bereits in der Vergangenheit genutzt hat, wird im Binäroptionenhandel allerdings auf Hürden stoßen.

PayPal und Binäroptionen: Leider eine Grenzerfahrung

Aufgrund des Bekanntheitsgrads geht man als Beginner davon aus, dass viele Broker, die als Market Maker für Binäre Optionen auftreten, die Aufladung via PayPal unterstützen. Aber: Eher ist das Gegenteil der Fall. Beobachtet man die Brokerszene, fällt für die Binäre Optionen Einzahlung PayPal als Zahlungsweg aus.

Binäre Optionen PayPal – hier scheint eine Zusammenarbeit so gut wie nicht stattzufinden. Warum machen Broker einen Bogen um den Bezahldienst? Letztlich kann hierüber nur spekuliert werden. Eine mögliche Antwort kann das Gebührenmodell hinter PayPal sein. Neben den umsatzabhängigen Transaktionsgebühren wird durch den Bezahldienst beispielsweise auch der grenzüberschreitende Transfer oder die Währungskonvertierung mit einem Entgelt belegt.

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Zudem ist beim Online-Payment – speziell, wenn die Unternehmen mit ihrem Hauptsitz in den USA angemeldet sind – immer wieder der Datenaustausch mit Regierungsorganisationen ein umstrittenes Thema.

Schnell, einfach und unkompliziert – diese Ansprüche haben Trader an ihre Binäroptionenbroker. Und natürlich trifft dies auch auf Einzahlungen zu. Wir machen die Erfahrung, dass PayPal im Bereich des Handels mit Digitalen Optionen kaum eine Rolle spielt – man sich als Anleger letzten Endes für Einzahlungen nach Alternativen umsehen muss.

Alternativen, mit denen Broker arbeiten

PayPal wird seitens der meisten Broker nicht unterstützt. Diese Erkenntnis führt natürlich zu der Frage, welche Alternativen sich hier anbieten? Market Maker bieten Anlegern heute drei unterschiedliche Optionen an – und zwar:

  • Banküberweisung
  • Kreditkarte
  • E-Wallets.

Prinzipiell sollte es damit möglich sein, ein Handelskonto ohne größere Probleme zu kapitalisieren. Aber: Gerade bei den „elektronischen Geldbörsen“ stellt unsere Redaktion eine sehr große Bandbreite fest. Neben Skrill und Neteller tauchen hier unter anderem:

  • paysafecard
  • CashU
  • Ukash
  • giropay

auf. Diese sind allerdings nur mehr oder minder stark verbreitet. Flankiert werden die genannten Zahlungsoptionen sehr oft von SOFORT – einer speziellen Variante des Online-Bezahldienstes.

Wer mit Binären Optionen handeln will, muss Kapital auf das Handelskonto einzahlen. Anleger können dies durch Banküberweisung oder Kreditkarte realisieren. Bequem und einfach ist auch der Weg über elektronische Geldbörsen, welche von der breiten Masse der Broker mittlerweile unterstützt und angeboten werden.

Digitale Optionen: Die Besonderheit der E-Wallets

Im Bereich des Handels mit Binären Optionenhaben sich – neben der Kreditkarte – die E-Wallets als Bankinglösung durchgesetzt. Deren Besonderheit liegt unter anderem darin, dass Anleger für Einzahlungen auf das Handelskonto weder die Login-Daten zum Online-Banking noch die Kartendaten der Kreditkarte brauchen.

Der Grund ist relativ einfach: Beim Abwickeln der Einzahlung über eine elektronische Geldbörse meldet sich der Trader in seinem Account des E-Wallets an – und autorisiert hier die Zahlung. Je nach Situation fließt das Geld anschließend vom E-Wallet direkt aus dem verfügbaren Guthaben auf das Handelskonto – oder wird von einem hinterlegten Bankaccount abgebucht.

Damit bietet sich allen Tradern eine Möglichkeit, ohne Preisgabe der persönlichen Kontodaten Geld einzuzahlen. Parallel wird der Prozess heute so zügig abgewickelt, dass das Guthaben bereits innerhalb kürzester Zeit zur Verfügung steht.

Übrigens: SOFORT zeichnen – im Vergleich zu anderen E-Wallets – einige besondere Merkmale aus. Dazu gehört die Tatsache, dass sich Trader nicht anmelden und ein Konto eröffnen müssen. Vielmehr wird die Transaktion hier mit den Login-Daten zum Bankkonto abgewickelt – also PIN und TAN. SOFORT prüft die Angaben und den Kontostand, um anschließend dem Market Maker grünes Licht zu geben. Der Vorteil ist eine umgehende Gutschrift des gewünschten Einzahlungsbetrags.

Elektronische Geldbörsen – die sogenannten E-Wallets – haben sich in der Vergangenheit als Zahlungslösung im Internet durchgesetzt. Die schnelle Abwicklung und der Sicherheitsfaktor sind zwei Aspekte, aufgrund derer Trader gern dazu greifen. Gleichzeitig sind die Kosten für Ein- und Auszahlungen – im Vergleich zu anderen Banking-Lösungen – überschaubar.
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Wichtige Tipps zum Thema Payment

Als Trader muss man sich mit den Eigenheiten des Binäroptionenhandels auseinandersetzen. Hierzu gehört die Erkenntnis, dass die Handelskonditionen der Broker entscheidenden Einfluss auf Erfolg und Misserfolg haben. Aber auch im Hinblick auf die Einzahlung und Auszahlung müssen sich Anleger Gedanken machen – und die richtigen Entscheidungen treffen.

  • Binäre Optionen Payment Nr. 1: Broker erlauben heute verschiedene Währungen als Kontowährung – etwa Euro oder Britische Pfund. Als Trader sollte man hier berücksichtigen, inwiefern Konvertierungen zwischen einzelnen Währungen Kosten verursachen.
  • Binäre Optionen Payment Nr. 2: Market Maker bieten gerade bei E-Wallets eine sehr unterschiedliche Auswahl an. Es ist zu empfehlen, die einzelnen Optionen im Vorfeld zu prüfen – auch im Hinblick auf Gebühren, welche seitens der elektronischen Geldbörse erhoben werden.
  • Binäre Optionen Payment Nr. 3: Beobachtet man die Entwicklung bei den Binäre Optionen Broker genau, gilt ein Hinweis immer: Man muss als Trader einen Blick in die Geschäftsbedingungen werfen. Leider fallen uns hin und wieder Broker auf, welche für einzelne Auszahlungswege – wie die Banküberweisung – hohe Gebühren verlangen.
Im Binäroptionenhandel hängt Erfolg von den eigenen Fähigkeiten ab. Allerdings muss man als Anleger auch erkennen, dass die Entscheidung für einen Market Maker Einfluss hat. Dabei geht es nicht nur um die Handelskonditionen. Auch das Payment – etwa vor dem Hintergrund der Auszahlungsgebühren – muss man einfach im Auge behalten.
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Payment IQ Option – Die Einzahlungsoptionen des Broker im Überblick

Binär Optionen PayPal: Häufige Fragen

Lässt sich Guthaben wenigstens auf ein PayPal Konto auszahlen?

Icon_1Nein, wenn der Broker PayPal nicht für Einzahlungen als Option anbietet, können Anleger den Bezahldienst auch nicht für Auszahlungen ihrer Guthaben nutzen. Da PayPal in diesem Bereich per se selten ist, wird man um Alternativen – wie die E-Wallets Skrill oder Neteller – mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht herumkommen.

Warum lässt sich das Guthaben nicht vollständig auf die Kreditkarte auszahlen?

Icon_2Leider fällt uns in der Praxis bei Recherchen immer wieder auf, dass Trader sich mit den Geschäftsbedingungen der Broker bezüglich des Themas Banking nicht abschließend vertraut machen. Sehr häufig ist an dieser Stelle die Regelung anzutreffen, dass lediglich mit Kreditkarte eingezahlte Guthaben auch über diesen Weg wieder zur Auszahlung angefordert werden können. Gewinne, die man darüber hinaus erzielt hat, müssen auf anderem Weg ausgezahlt werden. Hierzu kann beispielsweise die Banküberweisung in Anspruch genommen werden. Eine Alternative ist ebenfalls die Arbeit mit elektronischen Geldbörsen, welche von vielen Market Makern unterstützt werden.

Mit welchen Gebühren sind für Ein- und Auszahlungen zu rechnen?

Icon_3Pauschal ist an dieser Stelle keine Antwort möglich. Bezüglich der Einzahlung von Guthaben kommt es gerade im Zusammenhang mit der Kreditkarte zu einer Belastung des Kartenkontos – wenn die Bank Währungsgebühren oder Ähnliches erhebt. Auf der anderen Seite sollte man als Anleger bei einer Auszahlungsanforderung sehr genau hinschauen. Wir stellen fest, dass bei der Nutzung von E-Wallets einstellige Eurobeträge – selten zweistellige Eurobeträge – erhoben werden können. Wirklich teuer kann die Banküberweisung werden. Letztere kann bei einigen Brokern mit einem mittleren zweistelligen Eurobetrag zu Buche schlagen – was den Ertrag aus dem Handel letztlich sehr stark belastet.

Warum kann ich meinen Bonus nicht auszahlen lassen?

Icon_4Bonusprogramme haben sich auch bei den Binären Optionen inzwischen etabliert. Hierbei handelt es sich in aller Regel um einen Guthabenbonus, welcher auf Einzahlungen gutgeschrieben wird. Gerade Einsteiger müssen sich mit den Bonusbedingungen auseinandersetzen, da es ansonsten zu Überraschungen kommen kann. Bevor der Broker eine Auszahlung des Bonus zulässt, sind vorgeschriebene Umsatzziele zu erfüllen. Beispiel: Vor einem Cash-Out muss der Anleger den 30-fachen Bonuswert umsetzen. Bis dahin bleibt das Bonusguthaben für Auszahlungen gesperrt.

Versteuern Broker das Guthaben vor der Auszahlung?

Icon_5Broker und Depotbanken in Deutschland behalten automatisch die Abgeltungssteuer ein. Im Rahmen des Binäroptionenhandels über einen Anbieter mit Sitz im Ausland ist dies allerdings nicht der Fall. Hier ist letztlich der Trader für die Versteuerung seiner Gewinne selbst verantwortlich. Da sich Market Maker und deutsche Finanzämter untereinander nicht austauschen, wird man – solange Gewinne auf dem Tradingaccount verbleiben – das Ganze relativ entspannt sehen. Spätestens mit der Auszahlung sollte die Erklärung der Gewinne gegenüber dem Fiskus allerdings erfolgen. Andernfalls steht schnell der Vorwurf einer Steuerhinterziehung im Raum.

Was bietet binaereoptionen-demokonto.org Tradern?

Icon_sicherheitErfolgreich Finanzprodukte handeln – jeder Einsteiger wird hiervon träumen. In der Praxis sind Geduld, Know-how und Erfahrung gefragt. Das Binäre Optionen Testkonto ist ein Weg, um die eigenen „Skills“ zu verbessern. Letztlich braucht es aber mehr – wie den richtigen Broker. Und damit rückt natürlich der Binäre Optionen Anbieter Vergleich in den Mittelpunkt.

Unsere Redaktion schaut aber nicht nur an dieser Stelle genauer hin. Gerade wenn es um das Handling der Binäre Optionen Plattformen geht oder die Frage, ob Anbieter in der Rubrik Binäre Optionen Betrug eine Rolle spielen, sind Einsteiger auf zuverlässige Quellen angewiesen. Wir von binaereoptionen-demokonto.org schauen uns die Brokerszene genau an – und werfen auch Blicke hinter die Kulissen.

Fazit: Binäre Optionen Trader müssen ohne PayPal auskommen

Als Trader verfolgt man mit dem Einstieg in den Binäroptionenhandel ein klares Ziel – es geht um Erfolg und Gewinne aus dem Trading. Die Handelskonditionen der Market Maker spielen, da sie die Auszahlungen und Assets regeln, eine wichtige Rolle. Über das „Banking“ machen sich hingegen Beginner eher selten Gedanken. Auf den ersten Blick stehen ausreichend Zahlungsoptionen zur Verfügung. Den Online-Bezahldienst PayPal sucht man in aller Regel vergeblich. Broker bietet diese Möglichkeit unserer Erfahrung nach – bis auf wenige Ausnahmen – nicht an. Aber nicht nur die Einzahlung sollte man im Auge behalten. Gerade die Auszahlung kann, wenn man sich für die falsche Cash-out-Option entscheidet, sehr teuer werden.

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