Binäre Optionen Paysafecard: Einzahlen ohne Überweisung oder Kreditkarte

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Binäre Optionen Paysafecard – wer sich etwas intensiver mit dem Trading auseinandersetzt, stößt relativ schnell auf dieses Schlagwort. Dabei handelt es sich um eine Einzahlungsoption, die seitens verschiedener Broker benutzt wird. Welche Bedeutung hat Paysafe im Rahmen des Binäroptionenhandels? Aus Sicht der Trader hat das Ganze einen großen Vorteil: Einzahlungen sind anonym möglich. Allerdings stößt unsere Redaktion auch auf einige Einschränkungen, über die man beim Thema Binäre Optionen & Paysafe nicht ohne weiteres hinwegsehen kann. Alle wichtigen Fakten rund um das Thema Paysafecard fasst unser Praxischeck zusammen.

Binäre Optionen Paysafe – Wichtige Fakten im Überblick:

  • Zahlungsfunktion mit 16-stelligem Code
  • Trader muss Guthabencode vor Aufladung erwerben
  • keine Guthabenauszahlung möglich
  • Minimalbetrag 10 Euro, maximal 100 Euro möglich
  • Mindesteinzahlung einiger Broker höher
  • Paysafe nur selten als Zahlungsweg angeboten
  • keine Übertragung von Konto- oder Kreditkartendaten

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Inhaltsverzeichnis

  • Binäre Optionen Paysafecard: Die Funktionsweise von Paysafe
  • Guthaben: Welche Broker bieten Binäre Optionen mit Paysafe an?
  • Aufladung mit Paysafecard: Kosten und Gebühren
  • Binäre Optionen Paysafecard – Fragen und Antworten
    • Müssen für Beträge von mehr als 100 Euro mehrere Transaktionen stattfinden?
    • Ist ein Währungsumtausch für Einzahlungen mit paysafe erforderlich?
    • Wie sicher ist die Einzahlung von Guthaben mit paysafecard?
    • Was ist bei der Auszahlung von mit paysafe eingezahlten Guthaben zu beachten?
    • Ist paysafe als Zahlungsoption ein Zeichen für Zuverlässigkeit?
  • binaereoptionen-demokonto.org: Praxistipps für Trader
  • Fazit: Einzahlungen per Paysafe nur selten möglich

Binäre Optionen Paysafecard: Die Funktionsweise von Paysafe

Paysafe gehört heute zu den etablierten Zahlungsdiensten im Internet. Die Idee hinter Paysafecard – in der Eigenschreibweise paysafecard – ist letztlich das Prepaid-Konzept. Seitens der Nutzer des Bezahldienstes wird über Verkaufsstellen ein Guthaben erworben, welches anschließend in den verschiedenen Akzeptanzstellen genutzt werden kann.

Wie läuft der Einsatz von paysafe im Detail ab? Verbraucher erwerben einen 16-stelligen Code, welche die Guthabenhöhe verschlüsselt. Darstellbar sind an dieser Stelle Guthaben von:

  • 10 Euro
  • 15 Euro
  • 20 Euro
  • 25 Euro
  • 30 Euro
  • 50 Euro
  • 100 Euro.

An dieser Stelle wird eines schnell klar: Wer als Trader paysafe tatsächlich zur Guthabenaufladung nutzen will, unterliegt bezüglich der Aufladehöhe gewissen Einschränkungen. 100 Euro sind eine Kapitalsumme, die Anleger im Handel oft mit wenigen Trades einsetzen.

Optionen paysafecard

paysafecard – Der Online-Bezahldienst im Prepaid-Format

Für den Handel bzw. sogenannte „Micropayments“ bietet sich paysafecard in jedem Fall an. Betrachtet man die Bedürfnisse der Binäroptionen-Trader, sieht die Situation etwas anders aus.

Übrigens: Die Zeiten, in denen man den PIN für paysafe wirklich physisch als Karte in Empfang nehmen musste, sind inzwischen vorbei. Das Unternehmen hinter paysafecard bietet mittlerweile auch die Möglichkeit,  über den E-Voucher Leistungen als Bonausdruck nutzen zu können.

Prinzipiell ist die Idee hinter paysafe durchaus auch für den Trader mit Binären Optionen interessant. Gerade die unkomplizierte Nutzung und die Option, anonym Guthaben aufzuladen, gehören zu den Pluspunkten. Das Limit von 100 Euro je paysafe-PIN ist allerdings eines der Hindernisse, auf welches man als Anleger stoßen wird.

Guthaben: Welche Broker bieten Binäre Optionen mit Paysafe an?

paysafecard bietet als Einzahlungsmöglichkeit dem Trader verschiedene Vorteile. Zu den wichtigen Punkten gehört an dieser Stelle ganz klar die Tatsache, dass Guthaben ohne Bankkonto oder Kreditkarte eingezahlt werden können. Einfach den PIN erwerben, das Geld über den Kassenbereich des Brokers einzahlen – fertig.

Leider zeigt die Recherche bei den einzelnen  Market Makern, dass die Anzahl der Anbieter mit Binäre Optionen paysafecard eher begrenzt ist. Am Markt wird diese Paymentvariante nur von einer Handvoll Broker unterstützt. Das Fazit fällt an dieser Stelle eindeutig aus: Wer mit paysafe unbedingt den Handelsaccount kapitalisieren will, schränkt die Wahlmöglichkeiten ein.

Hinzu kommt ein weiterer Aspekt. Ohne my paysafecard Konto stößt man schnell auf Schwierigkeiten bei der Aufladung – durch die Obergrenzen von 100 Euro. Als einzige Lösung bleibt an dieser Stelle nur die Arbeit mit mehreren PINs/E-Voucher.

Schnell, einfach und sicher – paysafe hinterlässt auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Dennoch wird die Prepaid-Idee seitens vieler Broker in der Praxis nicht unterstützt. Nur wenige Market Maker haben sich dazu entschlossen, eine Kapitalisierung des Kontos über paysafecard zuzulassen. Als Trader sollte man daher bereit sein, Alternativen zu nutzen.
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 Digitale Optionen: Die Alternativen zu Paysafecard

Paysafecard ist nicht das gängige Zahlungsmittel bei Binäroptionenbrokern. Diese Erkenntnis führt uns – und wahrscheinlich auch jeden Einsteiger zur Frage, welche Optionen sich in der Praxis für Einzahlungen anbieten? Grundsätzlich haben sich im Segment des Handels mit Binären Optionen drei wesentliche Zahlungswege etabliert, und zwar:

  • Banküberweisung
  • Kreditkarte
  • E-Wallets.

Letztere sind erst in der jüngeren Vergangenheit – mit der Verbreitung des Internets entstanden. Zu den bekannten E-Wallets gehören:

  • Skrill
  • Neteller
  • PayPal.

Der Vorteil, den diese Variante bietet, ist die zügige Abwicklung. Allgemein vergehen zwischen Ausführung der Aufladung und der Gutschrift auf dem Handelskonto nur wenige Augenblicke bis einige Minuten.

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Payment IQ Option – Die Einzahlungsoptionen des Broker im Überblick

Einen Nachteil haben die E-Wallets. Als Anleger muss man beim Wunschanbieter zuerst einen Account einrichten. Je nach technischer Umsetzung ist dann vom Bankkonto der Betrag auf das Kundenkonto zu überweisen – und wird von hier auf das Handelskonto transferiert. Inzwischen lässt sich dieser Zwischenschritt aber oft umgehen, wenn das E-Wallet eine direkte Anbindung ans Bankkonto erlaubt.

Mittlerweile ebenfalls sehr häufig taucht in den Zahlungsoptionen der Broker SOFORT Überweisung auf. Hierbei handelt es sich in gewisser Weise um eine Besonderheit, da Anleger hier mit ihrer PIN und TAN – ähnlich einer Online-Überweisung – Guthaben auf das Handelskonto aufladen. Allerdings gehört SOFORT Überweisung zu den Internet-Zahlungsdiensten.

Als Anleger ist man auf ein breites Portfolio unterschiedlicher Zahlungswege angewiesen. Seitens der uns bekannten Broker variieren in diesem Zusammenhang die Erfahrungen aus der Praxis recht deutlich. Einige Market Maker beschränken sich für Einzahlungen auf wenige Alternativen zu paysafe. Sehr oft stößt unsere Redaktion aber auf Broker, bei denen gerade die E-Wallets in Umfang und Qualität sehr gut ausgebaut sind.

Aufladung mit Paysafecard: Kosten und Gebühren

Aus Sicht des Traders müssen die Einzahlungsoptionen der Market Maker verschiedene Grundvoraussetzungen erfüllen. Dazu gehört, dass die einzelnen Zahlungswege keine Zusatzkosten verursachen. Wie sieht die Situation im Fall von paysafe aus?

Als Trader muss man an dieser Stelle aus Sicht unserer Redaktion für die eigentliche Nutzung mit keinen Kostenfallen rechnen. Akzeptierende Broker erheben unserer Erfahrung nach keine Entgelte. Und auch seitens paysafecard selbst ist der Service weitgehend kostenfrei. Eine Ausnahme gilt an dieser Stelle dann aber doch.

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Wird einer Konvertierung der Währungen erforderlich, fällt eine Umrechnungs-/Konvertierungsgebühr an. Letztere wird mit zwei Prozent der Transaktionsgebühr angegeben. Beachten muss man als Trader an dieser Stelle, dass paysafe nur in eine Richtung funktioniert. Es ist nicht möglich, Guthaben vom Handelskonto wieder zurückzutransferieren. Für eine Auszahlung bleibt daher nur ein Ausweichen auf die vom Broker angebotenen Alternativen.

Prinzipiell sollte Trader für die Einzahlung im Auge behalten, dass andere Optionen – wie die Kreditkarte – durchaus Entgelte seitens Dritter nach sich ziehen können. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Guthaben in einer anderen Währung eingezahlt werden. Banken belegen diese Form der Nutzung einer Kreditkarte meist mit Fremdwährungsgebühren. Ebenfalls auf der Abrechnung zur Karte kann eine Barauszahlungsgebühr auftauchen, weshalb sich der Blick ins Preisverzeichnis zur Kreditkarte empfiehlt.

Wer als Trader sein Handelskonto mithilfe von paysafecard kapitalisieren will, greift zu einer unkomplizierten und schnellen Option zur Guthabenaufladung. Diese Tatsache wird zudem durch die Tatsache flankiert, dass paysafe allgemein keine versteckten Kosten enthält. Aber: Demgegenüber stehen die klaren Nachteile – in Bezug auf die Beschränkungen zur Einzahlungshöhe.

Binäre Optionen Paysafecard – Fragen und Antworten

Müssen für Beträge von mehr als 100 Euro mehrere Transaktionen stattfinden?

Icon_1Prinzipiell unterliegt paysafe der Beschränkung des Maximalbetrags. Als Anleger setzt diese Tatsache der Praxistauglichkeit natürlich enge Grenzen. Aber: Es bietet sich für die Nutzung von paysafe eine Alternative an. Das my paysafecard Konto erlaubt die Zusammenfassung und Verwaltung mehrerer PINs. Allerdings gibt man hiermit den Vorteil einer anonymen Transaktion auf, da das Konto die Registrierung beim Anbieter sowie das Identifikationsverfahren erforderlich macht. Durch diesen Umweg können Anleger im Anschluss bis zu 1.000 Euro über paysafe verwalten.

Ist ein Währungsumtausch für Einzahlungen mit paysafe erforderlich?

Icon_2Binäre Optionen Broker unterstützen verschiedene Kontowährungen. Dazu gehören – neben dem Euro – US-Dollar oder Britische Pfund. In der Regel wird die Kontowährung bei der Eröffnung des Handelsaccounts festgelegt. Daher können Trader normalerweise Einzahlungen in Euro vornehmen. Letztlich ist es aber immer zu empfehlen, im Zuge des Anmeldevorgangs die individuellen Regelungen der Market Maker zu überprüfen. Nur so werden sich Anleger vor unangenehmen Überraschungen schützen können.

Wie sicher ist die Einzahlung von Guthaben mit paysafecard?

Icon_3Binäre Optionen sind Finanzprodukte, die durchaus mit Risiken behaftet sind. Als Anleger muss Sicherheit trotzdem eine große Rolle spielen. paysafecard kann hier unter verschiedenen Gesichtspunkten überzeugen. Insbesondere die Tatsache, dass zur Abwicklung der Einzahlung keine Informationen zum Bankkonto oder zur Kreditkarte übermittelte werden, trägt zum hohen Sicherheitsstandard bei. Zudem sorgt der 16-stellige Code für zusätzliche Sicherheit bei der Einzahlung. Hinsichtlich der Guthabensicherheit nach der Einzahlung richtet sich die Sicherheit nach sehr unterschiedlichen Aspekten, die im Wesentlichen vom Broker beeinflusst werden.

Was ist bei der Auszahlung von mit paysafe eingezahlten Guthaben zu beachten?

Icon_4Grundsätzlich muss jedem Trader klar sein, dass Einzahlungen mit paysafe nur in eine Richtung funktionieren. Für Auszahlungen ist auf Alternativen zurückzugreifen. Aber: Verschiedene Regelungen definieren hierfür teils sehr enge Grenzen. Seitens diverser Broker werden – im Zuge der Anti-Geldwäsche-Maßnahmen – Auszahlungen auf ein Kreditkartenkonto nur in Höhe jener Beträge erlaubt, welche über die Kreditkarte eingezahlt wurden. Damit muss der Anleger auf E-Wallets oder die Banküberweisung ausweichen. Diese stehen zwar in der Regel ohne Einschränkung zur Verfügung. Allerdings machen wir die Erfahrung, dass einige Market Maker Auszahlungen über diese Kanäle mit Gebühren belegen.

Ist paysafe als Zahlungsoption ein Zeichen für Zuverlässigkeit?

Icon_5Nein, das Urteil nur anhand einer Zahlungsoption festzumachen, greift in der Praxis zu kurz. Wer als Anleger nach Indizien für Seriosität sucht, muss in unseren Augen andere Wege gehen. Ein sehr wichtiger Aspekt betrifft Regulierung und Aufsicht der Broker. In der EU fällt der Binäroptionenhandel unter die MiFID-Regeln. Dementsprechend sollte man zuerst die Lizenz der Broker prüfen. Entsprechende Angaben finden wir im Fußbereich der Anbieterwebseiten. Ein weiterer Punkt betrifft die klare Formulierung der Geschäftsbedingungen, die Lokalisation des Internetauftritts (Übersetzung) und die Qualität des Kundenservice. Auch die Handelskonditionen können Hinweise für die Zuverlässigkeit der Market Maker beinhalten.

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Der Binäroptionenhandel hat in den letzten Jahren einen deutlichen Interessenschub seitens der Anleger erfahren. Mit der wachsenden Zahl an Broker steigen auch die Herausforderungen. Welches Binäre Optionen Demokonto passt am besten zu mir? Welche Binäre Optionen Plattformen haben sich in der Praxis bisher am besten bewährt?

Letztlich ist der Broker Vergleich nur ein Aspekt, mit welchem sich unsere Redaktion befasst. Gerade Fragen im Hinblick auf Seriosität oder Binäre Optionen Betrug bewegen Einsteiger. Und natürlich will man als Beginner auch wissen, wie viel Kapital als Binäre Optionen Mindesteinsatz einzuplanen ist. Fragestellungen, mit denen sich auch unsere Erfahrungsberichte zu einzelnen Market Makern beschäftigen.

Fazit: Einzahlungen per Paysafe nur selten möglich

Ohne Kapital kein Handel mit Binären Optionen! Diese Erkenntnis ist trivial. Weitaus schwieriger wird es in der Praxis, sich für die richtigen Zahlungswege zu entscheiden. Hohe Gebühren für Auszahlungen vom Kreditkartenkonto auf den Handelsaccount sind ein Grund, warum man als Trader nach Alternativen sucht. Binäre Optionen + paysafecard scheinen eine sinnvolle Alternative zu sein. Schließlich kann man so Geld nicht nur schnell, sondern auch am Bankkonto vorbei einzahlen. Leider hat sich das Prepaid-Konzept von paysafe bei vielen Brokern nicht durchgesetzt. Das Ganze wird nur von wenigen Market Makern angeboten. Und paysafecard hat einen weiteren Nachteil: Auszahlungen sind nicht möglich.

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Binäre Optionen Paysafecard
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