Binäre Optionen Software: Starke Tools sind ein Baustein für Erfolg

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Welche Binäre Optionen Software hat sich bei den Brokern durchgesetzt? Für den Einsteiger wird diese Frage zu Beginn wenig Bedeutung haben. Mit etwas Erfahrung und einem Einblick bei den verschiedenen Market Makern stellt man allerdings schnell fest, dass es hier durchaus Unterschiede gibt. SpotOption, Techfinancials und Tradologic sind die drei derzeit sehr weit verbreiteten Softwarelösungen. Einige Broker – und dazu gehört zum Beispiel IQ Option – haben eigene Handelstools entwickelt. Welche Stärken muss eine Software für das Binäroptionentrading mitbringen? Warum ist die sichere Bedienung in der Praxis so wichtig? Unser Team fasst die Erkenntnisse zusammen.

Binäre Optionen Software – Wichtige Fakten auf einen Blick:

  • Zahl der Binäroptionenbroker stark gewachsen
  • Plattform beeinflusst Handelserfahrung
  • Broker setzen auf eigene Software oder Standardlösungen
  • SpotOption, Techfinancials, Tradologic sehr verbreitet
  • Handelskonditionen variieren dennoch
  • Demokonto erlaubt Test der Handelssoftware

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Inhaltsverzeichnis

  • Trading Software: Welche Handelstools gibt es?
  • Brokerauswahl: Hier entscheidet nicht nur die Handelssoftware
  • Digitale Optionen: Eigene Ansprüche an Broker & Tools definieren
  • Bedienbarkeit der Tools: Mit dem Demokonto Software testen
  • Binäre Optionen Software: Oft gestellte Fragen & Antworten
    • Kann jeder interessierte Anleger Binäre Optionen handeln?
    • Muss für den Handel eine Software auf dem Rechner installiert werden?
    • Wie sind Einzahlungen über die Plattform möglich?
    • Lässt sich die Plattform der Broker individualisieren?
    • Sind über die Plattform Rückschlüsse auf die Seriosität möglich?
  • Zusätzliche Tipps zum Handel von binaereoptionen-demokonto.org
  • Fazit: Die Binäre Optionen Trading Software ist nur ein Baustein für erfolgreiche Trades

Trading Software: Welche Handelstools gibt es?

Im Online-Handel spielt die technische Umsetzung eine besondere Rolle. Ein Grundsatz, der natürlich auch für den Binäroptionenhandel gilt. In den letzten Jahren ist die Zahl der Broker zwar deutlich gewachsen. Viele Market Maker setzen aber nicht auf eigene Entwicklungen, sondern nutzen den „Support“ einiger Plattformentwickler. Das Segment der Binäre Optionen Trading Software wird heute von Standardlösungen wie:

  • SpotOption
  • Techfinancials
  • Tradologic
  • Keystone

dominiert. Was kennzeichnet diese Binäre Optionen Software Lösungen? Wodurch zeichnen sich die einzelnen Plattformen aus?

Binäre Optionen Software

Trading bei 24option – Broker mit der Binäroptionensoftware Techfinancials

  • SpotOption: SpotOption ist derzeit eine der bekanntesten Softwarelösungen für den Binäroptionenhandel. Zu den Gründen zählen sicher die Stabilität der Plattform und der Umfang an Funktionen. Darüber hinaus lässt sich mit SpotOption ein breites Portfolio an Basiswerten realisieren. Für den Trader hat die Plattform den Vorteil, dass sie ohne Installation auf dem Rechner betrieben wird. Zudem erlaubt SpotOption die Umsetzung des Tradings mit Paaren, Leiteroptionen oder One Touch. Zum Einsatz kommt die Binäre Optionen Software etwa bei BDSwiss.
  • Techfinancials: Bei Brokern wie 24option basiert der Handel auf dem Binäre Optionen Tool Techfinancials. Die Plattform hat den Vorteil der Realisierung des Handels über einen Webtrader, erlaubt gleichzeitig aber auch das mobile Handeln. Überzeugend ist das Portfolio verschiedener Handelsarten, zu denen unter anderem Touchtrading oder Boundaryoptionen gehören. Natürlich unterstützt Techfinancials auch den Turbohandel. Integriert werden in die Plattform verschiedene Assetklassen, wie Rohstoffe, Währungen, Aktien oder Indizes. Ergänzt werden kann Techfinancials mit Zusatzfunktionen – etwa dem Early Closure Feature.
  • Tradologic: Zu den inzwischen etablierten Plattformen bei der Binäre Optionen Software gehört Tradologic. Die Plattform besticht durch ein unkompliziertes Handling und die übersichtliche Präsentation der Handelsinformationen. Darüber hinaus unterstützt Tradologic nicht nur den Onlinehandel, es lässt sich auch eine Desktop-Applikation realisieren. Neben dem Call/Put-Handel bieten Plattformen auf Basis von Tradologic häufig Rangeoptionen oder Touchoptionen Features wie Roll-over oder Schließen (Early Closure) runden die Funktionalität von Tradologic als Binäroptionen Tool ab.
  • Keystone: Keystone wird als Plattform für den Binäroptionenhandel bislang nur von wenigen Brokern eingesetzt. Dabei zeigt die Praxis, dass das Tool durchaus mit anderen Lösungen mithalten kann. Schließlich besticht die Software unter anderem durch die Schnelligkeit. Zudem beinhaltet Keystone alle wichtigen Informationen, die ein Trader für seine Entscheidungen benötigt. Die Software unterstützt darüber hinaus gängige Handelsarten wie Touch, Turbooptionen (Speed Master) oder den klassischen Binäroptionenhandel.
  • Eigenentwicklungen: Einige Broker haben eigene Lösungen für die Binäre Optionen Software entwickelt. Diese können sich von den „Standardlösungen“ deutlich unterscheiden (Design oder handelbare Assets), sind deswegen aber nicht schlechter. Ein Beispiel ist IQ Option. Der Broker eine Plattform entwickelt, die unter anderem durch umfassende Chart-Tools überzeugt.
IQ Option Demokonto

Den Binäre Optionen Handel mit dem Demokonto von IQ Option testen

Brokerauswahl: Hier entscheidet nicht nur die Handelssoftware

Bei den Binären Optionen dreht es sich um den Handel mit Finanzprodukten. Anleger erwerben den Basiswert aber nicht – wie etwa eine Aktie. Vielmehr basiert der Handel auf den Kursschwankungen. Je nach Handelsart kommt es hier auf Nachkommastellen an. Die technische Umsetzung des Tradings ist von großer Bedeutung. Die Brokerauswahl entscheidet sich aber nicht allein an der Handelssoftware.

Es kommt vielmehr darauf an, sich als Anleger für ein perfektes Ganzes zu entscheiden – die Handelskonditionen spielen eine nicht minder große Rolle. Worauf achtet man als Trader an dieser Stelle besonders?

  • Broker Handelskonditionen Nr. 1: Zu den wichtigsten Aspekten werden die Auszahlungen der Broker gehören. Je höher der Gewinn je Position, umso attraktiver das Ganze. Als Anleger kann es nicht nur darum gehen, die besten Handelswerte zu betrachten. In der Praxis zeigt sich relativ schnell, dass einzelne Assets ganz unterschiedliche Vergütungen im Handel einfachen. Das Spektrum liegt oft zwischen 65 Prozent bis 85 Prozent.
  • Broker Handelskonditionen Nr. 2: Binäre Optionen sind nicht gleich Binäre Optionen. Inzwischen werden hier verschiedene Handelsarten zusammengefasst. Bereits bei der Laufzeit erstreckt sich das Spektrum von 30 Sekunden bis zu mehreren Tagen. Letztere tauchen auch als Digitale Optionen oder Long-Term-Handel auf. Darüber hinaus trifft man bei diversen Brokern auf:
    • Touchoptionen
    • Leiteroptionen
    • Bubbleoptionen
  • Broker Handelskonditionen Nr. 3: Rohstoffe, Währungen, Aktien und Indizes – diese Assetklassen findet man heute bei so gut wie jedem Broker. Welche Assets sich im Detail dahinter verbergen, darin unterscheiden sich die Market Maker wieder erheblich. Ein breites Spektrum an Assets sorgt dafür, dass Anleger ihr Portfolio entsprechend ausbalancieren können.
  • Broker Handelskonditionen Nr. 4: Beim Thema Banking sehen besonders Beginner oft nur die Einzahlungswege. Heute sind hier Kreditkarte, Überweisung oder elektronische Geldbörsen Standard. Es muss aber um mehr gehen. Unsere Redaktion stößt regelmäßig auf Broker, bei denen für Auszahlungen Gebühren anfallen.
  • Broker Handelskonditionen Nr. 5: Depotgebühren fallen im Binäroptionenhandel unseres Wissens nicht an. Man sollte dennoch einen Blick hinter die Kulissen werfen. Beispielsweise greifen viele Broker zu Inaktivitätsgebühren, wenn das Konto über längere Zeit nicht aktiv genutzt wird.
Wer in den Handel mit Binären Optionen einsteigen will, kann sich nicht nur auf die Software oder den Bonus als Entscheidungshilfe konzentrieren. Die Digitale Optionen Erfahrungen unseres Teams unterstreichen, dass der Blick auf die Rahmenbedingungen von elementarer Bedeutung ist. Und weit über die Auszahlungen im Handel oder Tradingarten hinausgehen muss.

Digitale Optionen: Eigene Ansprüche an Broker & Tools definieren

Zu wissen, welche Konditionen die Broker für den Handel bieten, ist eine Sache. Und auch die Erkenntnis, dass sich am Markt einige Softwarepakete etabliert haben, hilft hier nur bedingt weiter. Warum ist es in der Praxis so schwer, sich für einen Market Maker zu entscheiden? Dessen Rahmenbedingungen heben oder senken den Daumen über dem eigenen Erfolg.

Hierbei handelt es sich aber nur um einen Grund. Besonders als Einsteiger steht man vor zwei Problemen. Einerseits ist nicht klar, welche Aspekte wirklich entscheidend sind. Auf der anderen Seite sind sich Beginner selten bewusst, was sie eigentlich von Binäroptionenhandel erwarten. Genau hier liegt das Problem: Es fehlen klare Ziele und eine Definition der eigenen Ansprüche ans Trading.

Screenshot 24option Tools zur Chartanalyse

24option Profitools – Wichtige Informationen & Chartsignale im Trading

Welche Schlussfolgerung ergibt sich daraus? Trader müssen im Vorfeld der Entscheidung ihrer Ansprüche festlegen. Dies gilt einerseits der Plattform. Zu betrachten ist hier beispielsweise, welche Chartinstrumente eine Rolle spielen sollen. Bei der Arbeit mit Indikatoren zeigt sich schnell, dass einzelne Broker hier sehr professionelle Tools anbieten. Ein ebenfalls sehr wichtiger Punkt betrifft den Umfang an Signalen und Handelsbenachrichtigungen, welche unterschiedlich stark ausgebaut sind. Zudem geht es an dieser Stelle natürlich auch darum, welche Handelsarten zur Verfügung stehen müssen. Gerade Varianten wie die Leiteroptionen oder der Boundary-Handel haben sich noch nicht überall durchgesetzt.

Gerade zu Beginn ist die Gefahr groß, einfach planlos in der Broker- und Plattformentscheidung zu agieren. Dieser Fehler lässt sich vermeiden – indem Anleger ihre Ansprüche klar formulieren. Bedenken sollte man hier einerseits jene Aspekte, die den Broker und dessen Konditionen betreffen. Auf der anderen Seite spielen die Funktionen der Software eine Rolle.

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Bedienbarkeit der Tools: Mit dem Demokonto Software testen

Wie gut komme ich mit der Binäre Optionen Trading Software zurecht? Diese Frage ist keineswegs trivial. Erfolge hängen vom Know-how des Traders ab – auch in Bezug auf das Handling der Binäre Optionen Tools. Mitunter sind schnelle Entscheidungen gefragt. Und dazu muss man die Features der Plattform kennen.

Darüber hinaus wird man deren Potenzial nur dann voll ausschöpfen, wenn man wichtige Funktionen nicht nur kennt, sondern diese auch richtig einsetzen kann. Speziell in der Chartanalyse ist oft eine gewisse Einarbeitungszeit erforderlich. Welchen Wert haben beispielsweise die Bollinger Bänder in meiner Handelsstrategie? Antworten lassen sich nur in der Praxis finden.

Entweder setzt man alles auf eine Karte – und steigt ohne Erfahrung mit der Software in den Handel ein – oder sucht nach Wegen für den risikolosen Test.

Beispiele für die von Brokern verwendeten Plattformen:

RangAnbieterBewertungMax. Rück­zahlungMax. RenditeMin. Handels­summeKonto abTestberichtZum Anbieter
100%92%1 €10 €IQ Option
Erfahrungen
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1010%89%10 €100 €BDSwiss
Erfahrungen
Zum Anbieter
90%100%1 €5 €Binary.com
Erfahrungen
Zum Anbieter
480%85%10 €0 €ETX Capital
Erfahrungen
Zum Anbieter

Das Demokonto hat den Ruf, einen Blick auf den Broker zu erlauben. Dessen Potenzial ist in der Praxis aber deutlich größer. Es bietet die Möglichkeit, die Software auch in die Tiefe auszuprobieren. Mit dem virtuellen Guthaben nutzt der Anleger die verschiedenen Binäre Optionen Tools und lernt, deren Potenzial für verschiedene Tradingansätze einzuschätzen. Parallel hat man so auch die Chance, die Performance der verschiedenen Handelsarten einzuschätzen und gewinnt einen Eindruck von den Zusatzoptionen, welche in der Binäre Optionen Trading Software stecken.

Ein unkomplizierter Einstieg ist keine Gewinngarantie. Viele Einsteiger machen diese Erfahrung durch Verluste, die das Guthaben schrumpfen lassen. Dabei ist das Testkonto der risikolose Weg für Beginner. Leider zeigt sich, dass Broker den „Probezeitraum“ einschränken. Um die Software umfassend kennenzulernen, sollte man also wirklich die Zeit finden, um die Testphase voll auszunutzen.

Binäre Optionen Software: Oft gestellte Fragen & Antworten

Kann jeder interessierte Anleger Binäre Optionen handeln?

Icon_1Wichtigste Voraussetzung ist die Eröffnung eines Handelskontos. Über die Geschäftsbedingungen regeln die Broker, wer als „Geschäftspartner“ in Frage kommt. Bedingung ist in aller Regel die Volljährigkeit des Kontoinhabers (Broker fordern in aller Regel Dokumente zu Identifizierung des Traders an). Zudem schränken die Geschäftsbedingungen den Zugang zum Handelskonto ein – etwa für bestimmte Wohnsitzländer. Dazu gehören unter anderem die USA oder Kanada.

Muss für den Handel eine Software auf dem Rechner installiert werden?

Icon_2In den meisten Fällen ist die Arbeit mit einer Desktop-Applikation nicht mehr erforderlich. Inzwischen setzen die Broker technische Lösungen ein, welche den Handel komplett online (browsergestützte Plattform) abwickeln. Hierfür sind nur die Internetverbindung und ein Browser Bedingung. Allerdings kann der Trader bei einigen Market Makern Tools installieren, die sich dann im Design und den angezeigten Informationen individualisieren lassen.

Wie sind Einzahlungen über die Plattform möglich?

Icon_3Allgemein enthalten die Binäre Optionen Software Lösungen einen eigenen Bankingbereich. Dieser wickelt sowohl Ein- wie auch Auszahlungen ab. Welche Zahlungswege angeboten werden, variiert von Broker zu Broker. Kreditkarte, Überweisung oder E-Wallets werden in der Regel aber unterstützt.

Lässt sich die Plattform der Broker individualisieren?

Icon_4Hier kommt es darauf an, was man als Anleger unter dem Begriff „Individualisierung“ versteht. Eine komplette Änderung des Designs ist meist nicht angedacht. Allerdings hat man als Trader durchaus die Möglichkeit, die Anzeige der Charts (Linien- oder Kerzendiagramm) sowie die dargestellten Indikatoren und Chartwerkzeuge anzupassen. Letztere können beispielsweise in Strichstärke oder Farbe verändert werden – um die Sichtbarkeit der relevanten Informationen zu verbessern.

Sind über die Plattform Rückschlüsse auf die Seriosität möglich?

Icon_5Nein, hierfür sollte man als Anleger andere Indizien zurate ziehen. Ein wichtiger Aspekt ist die Trennung (Segregation) von Kunden- und Unternehmenskapital. Auf diese Weise schränkt sich das Insolvenzrisiko ein. Zudem sollte Aufmerksamkeit auch der Regulierung gelten. Bekannte Broker geben in aller Regel die zuständige Aufsichtsbehörde und ihre Lizenznummer an. Hieran lässt sich erkennen, dass eine staatliche Kontrolle stattfindet.

Zusätzliche Tipps zum Handel von binaereoptionen-demokonto.org

Icon_sicherheitDer Binäroptionenhandel punktet durch niedrige Einstiegshürden. Gleichzeitig haben Anleger mit dem Turbohandel die Chance auf Renditen innerhalb kurzer Zeit. Aber: Ohne Binäre Optionen 60 Sekunden Strategie schrumpft das Guthaben schnell zusammen. Und auch beim Thema Mindesthandelsbetrag sind die Unterschiede beachtlich.

Einsteiger brauchen nicht nur einen zuverlässigen Binäre Optionen Anbieter Vergleich, um den passenden Broker zu finden. Es geht Beginnern auch darum, nach Informationen zu Binäre Optionen Erfahrungen zu suchen. Letztere lassen sich hervorragend im Binäre Optionen Testkonto ausprobieren. Unsere Redaktion schaut deshalb nicht nur bei den Handelsbedingungen der Market Maker genau hin, sondern wirft auch einen Blick über den Tellerrand.

Fazit: Die Binäre Optionen Trading Software ist nur ein Baustein für erfolgreiche Trades

Mit dem zunehmenden Interesse der Anleger an Binären Optionen richtet sich das Augenmerk auch auf die Plattformen und Tools rund ums Trading. In der Praxis ist man als Beginner überrascht, wie stark sich einige Webtrader ähneln. Der Grund ist relativ einfach: Die Broker setzen auf Standardlösungen, um den Handel technisch abzuwickeln. Letztere erlauben die Integration verschiedener Handelsarten und Zusatzfunktionen. Auf diese Weise entstehen Unterschiede, die von den Handelskonditionen der Broker flankiert werden. Trotz der Tatsache, dass im Binäroptionenhandel wenige Plattformen dominieren, muss der Brokervergleich also immer noch eine Rolle spielen.

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